Warum gutes Webdesign mehr als nur „schön“ ist
- Nico Hennecke

- vor 3 Tagen
- 2 Min. Lesezeit
Websites sind schon lange nicht mehr nur eine „Seite im Internet“ und dienen auch schon längst nicht mehr ausschließlich als digitale Visitenkarte.
Eine Website ist oft der erste Kontakt den Kund*innen, Bewerber*innen oder Partner*innen mit der Marke haben, daher wird sie zum wichtigsten Berührungspunkt überhaupt. Oft entscheiden die ersten Sekunden die man auf der Website verbringt, wie man zur Marke steht und ob man das angebotene Produkt kaufen würde. Entscheiden ist daher nicht nur ob einem die Website optisch gefällt, sondern vor allem, ob sie etwas leistet.
Eine gute Website schafft Orientierung, baut Vertrauen auf und fordert einem zum Handeln auf. Wenn dies nicht gelingt, kann das Design noch so schön sein, es bleibt aber wirkungslos.
Wie funktioniert Webdesign bei uns in der Agentur?
Bei uns denken wir Webdesign nicht isoliert, sondern als fester Bestandteil der Kommunikationsstrategie der Marke. Neben einer klaren und nutzerfreundlichen Bedienbarkeit, liegt der größte Unterscheid zu reinen IT- Agenturen darin, dass wir nicht nur darauf achten, ob sie funktioniert (das wird natürlich vorausgesetzt), sondern vor allem was sie kommuniziert.
Wir überlegen, welche Geschichte eine Seite erzählen soll und welcher Eindruck dabei entstehen soll. Auch wenn die Gestaltung für die meisten mit der spaßigste Part ist, folgen wir da keiner Geschmacksfrage, sondern der Frage inwiefern wir Typografie, Bildwelt, Tonalität und Interaktion miteinander verbinden können um die Geschichte unserer Kund*innen zu erzählen.
Wie gehen wir dabei vor?
Wir starten mit einer klaren Frage: Was soll die Website eigentlich leisten?Soll sie informieren, überzeugen, Bewerber*innen ansprechen oder etwas Neues launchen? Darauf aufbauend schauen wir, wer die Seite nutzt und welche Fragen möglichst schnell beantwortet sein müssen.Bevor es visuell wird, entsteht eine saubere Struktur. Wir klären, welche Inhalte wohin gehören, welche Wege wirklich wichtig sind, welche Bereiche es braucht und wer auf der Website vertreten sein soll. Sind diese Fragen einmal geklärt, steht das Fundament der Website.
Und wie geht’s dann weiter?
Als Webdesigner und Grafiker bringt er Konzept, Gestaltung und Technik zusammen und arbeitet je nach Projekt mit WordPress, Wix.com, Jimdo und KI-Tools. Am meisten Spaß macht ihm dabei die Konzeption bzw. der „Unterbau“ einer Website: Struktur, Nutzerführung, Logik. Dinge, die man als Websitenutzer*in eigentlich kaum sieht, aber sofort merkt, wenn sie fehlen.
Für den gestalterischen Feinschliff nutzt Nico Figma und die Adobe-Tools. So entstehen Websites, die nicht nur gut aussehen, sondern auf allen Geräten funktionieren und sich im Alltag problemlos pflegen lassen.
Am Ende geht es für uns nicht darum, eine Website einfach „schön zu machen“. Es geht darum, etwas zu bauen, das funktioniert, verstanden wird und zur Marke passt. Eine Website mit klarer Aufgabe und klarer Wirkung.

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